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<pre>Die nötige Qualität, den überlebensnotwendigen Dreier zu holen, sehe er bei sich und seinen Kollegen aber allemal. Vorausgesetzt: „Wir spielen besser als gegen Augsburg.“  <p> Wolfsburg hat das direkte Duell in Freiburg jedenfalls gewonnen, auch wenn die Leistung über weite Strecken sehr schwach war. Dem VfL hat dabei der Spielverlauf geholfen — in der Minute brachte Daniel Didavi sein Team in Führung. In der 8Minute fixierte er den 2:0-Endstand.  <p>  Der Fix-Abstieg ist für beide Klubs, die fast die gesamte Saison um den Verbleib in der Bundesliga gekämpft haben, nicht mehr möglich — Bremen hat auf den 17. Tabellenrang bereits 15 Punkte Vorsprung, Stuttgart gar 17. <p> „Wir haben in der Chancenverwertung versagt“, brachte es Sportdirektor Olaf Rebbe nach dem Spiel auf den Punkt. <p>  Hertha-Coach Pal Dardai sprach von „grausamen 20 Minuten“, in denen seine Mannschaft nicht wach war, und einige Chaos-Momente zu überstehen hatte. „Aber die Jungs haben sich rein gekämpft und die zweite Halbzeit ging dann an uns. Gut, dass wir das Ergebnis gehalten haben.“  </pre>


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<pre>Hinsichtlich Schlüsselspielern, wie Ujah einer zu scheint, hat der nunmehrige Gegner aus Mönchengladbach momentan einen schmerzhaften Aderlass zu verkraften. Vor allem die nach den sommerlichen Wechseln der Nationalspieler Kramer (nach Leverkusen) und Kruse (nach Wolfsburg) aufgetretenen Probleme sind derzeit nicht zu übersehen.  <p> In diesem einjährigen Bundesliga-Intermezzo haben die Braunschweiger keines der beiden Derbys gegen Wolfsburg verloren. Bei den „Wölfen“ blieben die „Löwen“ in der Hinrunde sogar mit 2:0 siegreich und die Rückrunden-Begegnung endete 1:1.  <p>  Erschwerend hinzu kommt Hoffenheims mehr als furchteinflößender Heim-Nimbus, der mittlerweile auf sage und schreibe 22 ungeschlagenen Spielen am Stück basiert. Wen’s interessiert: Ihre bis dato letzte Schlappe in Sinsheim kassierte die TSG am am 3Spieltag 2015/16 gegen Schalke (1:4). <p> Das rächte sich. Während dem FCA in der Schlussphase die Kraftreserven ausgingen, nutzten die niedersächsischen Gäste die sich auftuenden Chancen eiskalt aus. Die Folge: Innerhalb von zwölf Minuten drehte der Aufsteiger die Partie. <p>  – Martin Schmidt sieht den Punktgewinn in der Allianz Arena als vertrauensbildende Maßnahme an.  </pre> 


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<pre> Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass die Hoffenheimer mit der defensiv ausgerichteten Spielanlage der Berliner größere Probleme bekommen und darüber hinaus immer wieder gefährliche Kontersituationen vereiteln müssen.  <p> Zumindest ergebnistechnisch. Bei der 1:2-Niederlage in Frankfurt setzte es zwar neuerlich eine Pleite, doch die Vorstellung war um Einiges besser als beispielsweise beim fußballerischen Offenbarungseid gegen Augsburg. Ob dies allerdings genügt, damit Kohfeldt auch längerfristig als Trainer der Profis fungieren kann, wird sich weisen müssen.  <p>  Am Dienstag dürfte sich nun zudem das Problem ergeben, dass ein schaumgebremster Auftritt von vornherein als zu gering erscheint: In Wolfsburg gastierenden Mannschaften werden zunehmend wieder Spitzenleistungen abverlangt, um nach 90 Minuten etwas mitzunehmen. <p>  Zuletzt wechselten sich bei den Stuttgartern Sieg und Niederlage regelmäßig ab. Ein kleiner Erfolgslauf wäre der perfekte Abschluss der alles andere als berauschenden Hinrunde. <p>  Unter Nagelsmann droht die TSG offenbar zunehmend zu vergessen, dass die Bundesliga gerade einer Beinahe-Spitzenmannschaft an jedem Spieltag das absolute Limit abverlangt — mit den aktuell abgelieferten 95% kamen nur zwei Siege in den unlängst absolvierten neun Runden herum.  </pre>


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<pre> Sonntag, 5. November 2017 um 18:00 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Andererseits hat der VfB gegen den „roten Riesen“ aus München nichts zu verlieren.   <p> Zwischen dem 0:1-Rückstand durch Raffael (69.) und dem Pavard-Eigentor zum 0:3-Endstand vergingen gerade einmal 15 Minuten. <p>  Dass sich die Bremer derzeit mit kaum noch ligatauglichen 4(!) Punkten am hintersten Ende der Heim-Tabelle platzieren, wird nach unserer Prognose auch gegen die Berliner von Bedeutung sein — wenig deutet vorab darauf hin, dass die Hertha im Norden aus ihren Träumen gerissen wird.  <p> Dass es dazu einen weitaus besseren Start in die neue Saison brauchen wird als in der abgelaufenen Spielzeit, liegt auf der Hand. Damals waren die Wölfe nur schleppend aus den Startlöchern gekommen und ließen gleich in der ersten vier Runden acht Zähler liegen.  </pre>


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<pre> Doch nicht nur dem Coach, sondern auch seinem Kapitän Christian Gentner platzte am Samstag der Kragen:  <p> Angesichts des ordnungsgemäß eingefahrenen Heimsieges fällt es jedoch schwer, den Leipzigern die streckenweise nicht berauschende Leistung vorwurfsvoll unter die Nase zu reiben: Im Stile einer echten Spitzenmannschaft hatten die Sachsen schließlich wieder einmal alles richtig gemacht.  <p>  In diesem Fall wird sich der VfB am Samstag wohl – trotz frühlingshafter Temperaturen – warm anziehen müssen. Erst recht, weil bereits die ersten beiden Duelle in der laufenden Saison deutlich zu Gunsten der Dortmunder endeten (4:1 in der Hinrunde/3:1 im Pokal-Viertelfinale). <p>  Hinzu kommt, dass die Wölfe in dieser Saison an einem regelrechten „Heim-Komplex“ leiden, wie der vorletzte Platz (2 Punkte) im entsprechenden Klassement beweist.  <p> Nach zwei sehenswerten Chancen des Bundesliga-Novizen Ousman Manneh, den Coach Nouri von den Amateuren mitgebracht hatte, netzte in der 1Minute Izet Hajrovic zur Führung für die Bremer ein. Damit gaben sie sich jedoch vorerst zufrieden und verlegten sich eher aufs Reagieren, als den zweiten Treffer zu suchen.  </pre>


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